| Sunday, May 14, 2006 |
| das phänomen: live-musik |
ich habe ja neulich angedeutet, dass ich mich ein bisschen zum thema konzerte im allgemeinen und im speziellen auslassen will. wie der zufall es wollte, bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen, mehr zum calexico-konzert vom 05.05. zu schreiben. dadurch bin ich aber in der zwischenzeit in den genuss eines weiteren konzerts gekommen, das sich zudem wunderbar als kontrastierendes element in der argumentation eignet. aber vielleicht sollte ich von vorne anfangen.
freitag, 05.05. calexico-konzert steht an. das erste konzert seit richtig langer zeit, für das die karte schon im voraus gekauft wurden. und das erste mittelgroße hallenkonzert seit richtig langer zeit (in die tonhalle passen so um die 2000 leute rein). und nach dem konzert dann die wiedergewonnene erkenntnis, warum das eigentlich richtig lange zeit gedauert hat, mal wieder auf ein solches konzert zu gehen: der mensch hat einen hang zur verdrängung und/oder zur vergesslichkeit und so hatte ich in der zwischenheit anscheinend schlicht und ergreifend vergessen, dass ich solche konzerte nicht mag und mich nachher immer über das geld ärgere, das ich dafür ausgegeben hab.
neulich in der neon gab es einen artikel, in dem leute sich geoutet haben. als nicht-möger von sachen, die man aber doch gefälligst zu mögen hat. darunter, ganz klar: konzertbesuche. wunderbar, ich bin also nicht allein mit meiner abneigung. im gegenteil, sie ist sozusagen von post(?)adoleszent-medialer seite abgesegnet. und damit möglicherweise mehrheitsfähig geworden. eine kurze empirische erhebung zeigte nämlich, dass nicht nur ich und neon-autoren diese meinung vertreten.
allerdings sind die gründe, die in der neon angeführt wurden, zum teil - entschuldigung - großer quatsch. liveauftritte der lieblingsband nicht zu mögen, weil ja dann die musik anders klingt. das mag vielleicht entmystifizierend wirken und kann im schlimmstfall zur absetzung der lieblingsband führen. aber der andere klang, das unperfekte an liveauftritten, die spontaneität: das sind alles definitiv gründe, die für einen konzertbesuch sprechen.
aber dann geht es schon los. hallenkonzerte sind sowieso immer grenzwertig, in der regel bleibt einem nämlich schon beim betreten der halle die luft weg. ganz besonders ansprechend wird es dann, wenn der kondensierte kollektive schweiß einem von der decke auf die nase tropft. nee, danke! contra: hitze und luftlosigkeit.
schön, wenn man in einer gruppe gleichgesinnter der musik lauschen kann, die einem das herzchen übergehen lässt. eine gruppe? gleichgesinnte? bei tausenden menschen wird es mit der gleichgesinnung langsam schwierig. so teilen die meisten anscheinend nicht meine ansicht, dass es schrecklich ist, körperkontakt mit fremden aufzunehmen, sofern das nicht absolut zwingend notwendig ist (ich spreche jetzt nicht von pogotanzenden jünglingen beim punkkonzert, deren verhalten ist in der regel völlig legitim). contra: menschenmengen und damit verbundene enge
das mit meinen hobbitbeinen hat sich ja sicher mittlerweile rumgesprochen. will sagen, ich gehöre nicht gerade zu den größten menschen. da ich wegend der oben erwähnten abneigung vor kuschligen menschenknäueln lieber weiter hinten stehe, ergibt sich daraus ein problem. ich seh nix. das problem wird durch meine leichte kurzsichtigkeit noch gesteigert. ich seh aber den musikern gerne beim zaubern zu (denn musik machen ist für mich sowas wie zaubern, weil völlig unverständlich und dabei so wundervoll), das macht für mich ein konzert mit aus. abgesehen von der vielgelobten liveshow, die manch eine band auf die bühne stellt. contra: sichtprobleme
wenn die letzten beiden punkte nicht eintreffen, dann ist man vielleicht bei einem kleineren clubkonzert gelandet. das sind konzerte, die ich wirklich schätzen kann. in der regel kann man die band sehen, sich außerdem noch bewegen, andere kleinere furchtbarkeiten größerer konzerte sind auch ausgeschaltet (ewiges schlangestehen an der theke, "das bier ist leer"-ansage während des hauptacts...) - perfekt. so ein konzert habe ich das letzte mal bei den ohrbooten erlebt, das hat richtig spaß gemacht. hier war ein weiterer pluspunkt: keine großen erwartungen und spontaner besuch. allerdings ist es schwierig die ausgewogene mischung aus party und platz hinzubekommen. denn: kleine clubs und unbekannte bands, das kann auch bedeuten: gähnende leere und hände-in-den-hosentaschen-vergrabendes rumstehen. contra: keine stimmung
die favorisierte band ist endlich mal in deutschland auf tour und kommt in deine stadt. ein grund zur freude. also nix wie karten gekauft. dass dann am stichtag zwei monate später die stimmung mies oder die lust auf eben diese musik nicht vorhanden sein kann - damit muss man dann leben. contra: am tag des konzerts am-liebsten-im-bett-liegen-stimmung, aber die karten für um die dreißig euro schon in der tasche
vorbands können super sein. bei calexico waren im preis inbegriffen: iron & wine sowie ein freundlicher mexikanischer herr mit gitarre und mundharmonika, dessen namen ich leider wieder vergessen habe. stimmung: sehr gut. iron & wine wunderbar ruhig, der mexikanische musiker hat die stimmung mit seiner one-man-show wieder ein bisschen angeheizt. gute mischung zur vorbereitung auf den hauptact. ich hab letzte woche ja schon auf meine körperlichen verfallserscheinungen hingewiesen, ohne diese näher zu benennen. aber mehrere stunden rumstehen, noch dazu in extrem verspannter körperhaltung, da man ja a) möglicherweise zwischen hunderten köpfen vor einem hindurch doch noch einen blick auf die musiker erhaschen könnte und b) dabei möglichst nicht auf kuschelkurs mit seinem nebenmann gehen möchte - das ist einfach nix in meinem alter für mich. echt nicht. noch dazu hab ich immer die falschen schuhe an. wahrscheinlich gibt es dafür auch keine richtigen. außer vielleicht medizinische. mit ganz, ganz dicken einlagen. die folgen: noch zwei tage später rücken-, nacken- und beinschmerzen. contra: bis die hauptband mal spielt, sind die kräfte bereits erschöpft
klarer fall: bei tanzbarer musik möchte ich platz zum tanzen und dabei gleichzeitig die möglichkeit, genügend abstand zu den mittanzenden zu halten. bei ruhiger musik möchte ich - die möglichkeit zu sitzen. das ist ein bisschen der vorteil bei open air-konzerten. jedenfalls bei denen mit gutem wetter. da setzt man sich eben einfach auf die wiese und hat trotzdem was von stimmung und musik und sonne.
letzten dienstag war ich auf einem konzert von scat max* neissendorfer und seinem jazztrio (und mit unterstützung der sound surfing angels) in der monofaktur. die monofaktur ist sicherlich nicht der erste anlaufpunkt in münchen, was jazzkonzerte angeht. dementsprechend leer war der club. kein einziger zahlender gast - vermutlich zum leidwesen der band, die "auf eintritt" gespielt hat. für die zuschauer aber gar nicht so schlecht. gute sicht auf die band war garantiert, man konnte in ruhe beobachten, was die so alles aus ihren instrumenten rausholten. barhocker, stühle und eine "lounge-ecke" sorgten für ausreichende sitzmöglichkeiten. stimmung war klasse, der applaus kam mir mindestens genauso laut vor wie bei calexico. richtig fein, ein konzert zum genießen. natürlich hätte es voller sein können (schon der band zuliebe). ich meine, irgendwas ist ja immer. aber zu konzerten dieser art gehe ich jederzeit gerne wieder.**
* lange keine homepage dieser art gesehen. da kommen gleich 90s-revival-gefühle auf. ** und ja: auch auf die größeren werde ich sicher wieder gehen, irgendwann, wenn ich die nachteile längst wieder vergessen habe, um mich zu erinnern, wieso ich große konzerte eigentlich irgendwie nicht mag.Labels: konzert, musik |
schrieb pjat um 13:56 
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| Saturday, May 06, 2006 |
| calexico |
 calexico Originally uploaded by pjat.
gestern abend in der tonhalle. mehr dazu und zu konzerten im allgemeinen hoffentlich morgen. jetzt geht's auf der pjat-tournee erstmal nach passau. Labels: konzert, münchen, musik |
schrieb pjat um 13:43 
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| Friday, May 05, 2006 |
| gleich |
calexico! yayyayyayyay!
[aber in echt würde ich grad viel lieber schlaaaafen...]Labels: konzert, münchen, musik |
schrieb pjat um 18:56 
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| Friday, February 24, 2006 |
| spaßig |
in anderer leute plattensammlung zu wühlen, die durch eine auswahl nach kriterien wie "coverbild" und "vertretene instrumente" vom flohmarkt zusammengetragen wurde, wobei auf bekannte namen größtenteils verzichtet wurde. und dann doch immer wieder "hey, das kenn ich doch!" kieksen.
schön auch, wenn einem dann wieder einfällt, woher: "was ist das?" "kd lang, 'so in love'." "woher kenn ich das bloß?" - bedenkpause - "aaaahhh! ist das auf der cole porter-tribute-platte? klaaaaar! aus dem einen film da! dings! den haben wir doch zusammen gesehen! den brauchte ich für meine arbeit!" "hm? neee!" - internetrecherchepause - "da, siehst du! 'de-lovely' hieß der!" oder auch: "das kommt mir voll bekannt vor!" "..." "hmmm... haben wir das gestern schonmal gehört?" "ja." "ah, ok." siebgedächtnis galore. da nimmt das mit dem "die welt neu entdecken" auf einmal ganz andere dimensionen an...
praktisch: ein plattenspieler für motorikgestörte menschen wie mich. einfach knöpfchen drücken und der tonarm fluppst ganz von alleine auf die platte. fein.Labels: musik |
schrieb pjat um 12:19 
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| Thursday, February 16, 2006 |
| and the beat goes |
... on and on. in my head. irgendwie.
seit ich vorgestern meinen ersten gitarrenakkord gelernt habe (ok, eigentlich waren es drei, aber zwei habe ich direkt wieder vergessen; der, den ich noch kann, ist übrigens ein d-dur), bin ich fest entschlossen, mehr zu lernen (aber ich will ja meine mitmenschen nicht quälen, weshalb ich mich bisher zurückgehalten habe). und jetzt habe ich auch die richtige seite dafür gefunden: nach kochen mit der maus kommt gitarre lernen mit der blinden kuh! perfekt für nichtskönner wie mich.Labels: musik |
schrieb pjat um 19:03 
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| frühaufstehen |
| super start in den tag: einfach mal so früh aufstehen, dass man - ohne ein schlechtes gewissen zu bekommen - seine bloglines-feeds nicht nur überfliegen kann, sondern es tatsächlich schafft, sich die entsprechenden blogs anzuschauen und die beiträge zu lesen und - wuha! - sogar noch verlinkte seiten anzuklicken. nebenbei noch bei last fm das "similar music to noir désir"-radio anhören. fein. Labels: musik |
schrieb pjat um 10:35 
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| Wednesday, November 23, 2005 |
| neues aus der lieblingssparte |
weil ich sowieso gerade so wenig schreibe und zu dem thema schon seit eeeeewigen zeiten nix mehr: heute mal wieder nachrichten aus der bunten welt der musikvideos, deren ausgiebige betrachtung ja zu meinen lieblingsbeschäftigungen zählt, wovon mich nicht mal widrige umstände wie klingeltonwerbung, room raiders und shibuya (oder so) abhalten können: die musikfernsehmacher unterschätzen da eindeutig mein durchhaltevermögen. aber so leicht werdet ihr mich nicht los, so leicht nicht!
wer es noch nicht gemerkt haben sollte: es ist mal wieder vorweihnachtszeit und das natürlich nicht erst seit gestern. schlaue musik(video)produzenten wissen, im gegensatz zum ottonormalverbraucher, der jedesmal entsetzt zusammenzuckt und denkt "ist es etwa schon wieder so weit?", um solche bevorstehenden ereignisse natürlich monate im voraus und denken sich sehr zur freude der konsumenten immer nette sachen aus, die in diese beschauliche jahreszeit passen. der zuschauer darf also alle jahre wieder ehrfürchtig auf mehr oder weniger weiße bildschirme starren, in denen buntbemützte junge menschen munter herumhüpfen. selbstverständlich ohne die sonst gar nicht so unüblichen roten schnupfnasen und glühweinbedingten koordinationsstörungen. egal, wer würde denn schon gerne rotgeschnupfe und torkelnde jungmusikerspunde beim grölen mehr oder weniger weihnachtlicher lieder beobachten wollen? also doch die, nunja, gepflegte schneeschiene einschlagen.
in der kategorie der vorweihnachtsschnulzenvideos finde ich dieses jahr ganz besonders herausragend die visualisierung von sarah connors neuester ballade. leider ist mir entfallen, wie diese heißt, aber was macht das schon, diese lieder heißen eh immer gleich ("hold me in your arms at christmas" oder "let's fuck beneath the christmas tree" oder jedenfalls etwas in der art). zunächst denkt man ja "ach, die olle connor, die macht doch auch nur, was alle machen: ein bisschen verträumt durch den schnee latschen und vor'm kamin rumhängen. gäääähn!". aber! brilliant baut der regisseur verweise auf ganz große kracher der filmgeschichte in das video mit ein. wer hätte das gedacht: da hoppeln weiße killerkaninchen durch's bild, dass man förmlich die kokosnüsse im hintergrund scheppern hört, und wenn sarah dann so in ihrer holzhütte mit der weißen angorakatze rumschmust meint man erkennen zu können, wie sie plötzlich ein bisschen dem glatzköpfigen mike myers ähnelt.
eindeutig am geschicktesten aber ist der optische verweis ans overlook hotel: wie könnte man das den freundlichen vorweihnachtsballaden innewohnende gruselpotential wohl besser unterstreichen?Labels: musik |
schrieb pjat um 17:32 
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| Tuesday, October 25, 2005 |
| return of the were-pjat |
ich klage mich hiermit der sträflichen blogvernachlässigung an (von meinem e-mail-account mag ich gar nicht reden, das würde mir die schamesröte ins gesicht treiben). zu meiner verteidigung habe ich die letzten tage vorzubringen, die unter dem begriff "action-woche" in meinem erinnerungsspeicher abgelegt werden. here we go:
start: freitag, 14.10. dank m94,5 konnte ich mir endlich mal die registratur von innen ansehen - ohne dafür die (üblichen?) 8 euro hinblättern zu müssen. dort fand eine veranstaltung namens ampsoul statt, deren radioversion bei der "bassrutsche" sich recht vielversprechend anhörte und dann auch vor ort eindruck machte. leider geriet die musik zeitweise eindeutig zu houselastig. die location gefiel in jedem fall. wie sich die musik dann in den frühen morgenstunden entwickelte konnte ich nicht feststellen, da mein abend dort gegen 2 uhr endete, um die letzte u-bahn noch zu erwischen. dementsprechend auch froh gewesen, den eintritt nicht selbst gezahlt haben zu müssen. immerhin gab es auch noch ein t-shirt von coalition mit drauf.
am samstag ging es erstmal zum flohmarkt nach riem an die messe. eigentlich ein ganz großes no-no sein wochenende in sichtnähe zu seinem arbeitsplatz zu verbringen. entschädigt wurde ich dadurch, dass ich trotz späten eintreffens eine barbapapa-figur in die finger bekam, die dann gleich den besitzer wechselte. der kleine kerl sitzt momentan in seinem teelichtglasraumschiff und cruist durch die schwarzen weiten des couchtischs (keine angst, p., ich räum ihn dann in mein zimmer ;) ). aus mitleid habe ich dann noch "the horse whisperer" mitgenommen, zum (privat) lesen komme ich momentan ja sowieso nicht.
sonntag sollte es eigentlich zum "bunter hund"-kurzfilmfestival ins werkstattkino gehen. da gab es dann aber bei unserer ankunft keine karten ("der vorverkauf geht dann um 19.15 uhr los, damit alle die gleichen chancen haben." - hä??), dann kurz in der schrannenhalle etwas gegessen und als wir später wieder am werkstattkinio vorbeikamen war die hölle los und die geduld zu warten - mit ungewissem ausgang der warterei - zu klein. also frustriert abmarschiert und erstmal am gärtnerplatz einen kaffee getrunken. dann war es auch schon zu spät, um noch pünktlich zum tatort wieder zuhause zu sein. aber moment mal, tatort? da war doch was...?! ja, genau. in der schrannenhalle nämlich, wo es sonntags das tatort-ratespiel gibt. also nix wie hin, zugeschaut, wild diskutiert und am ende natürlich doch ganz falsch gelegen mit der erdachten lösung. prosecco gab es dann auch noch, aber da war dann schon zeit für den aufbruch heimwärts.
montag: geld. shoppen. muahahaha.
dienstag noch mehr shoppen und eigentlich akute erschöpfungszustände. glücklicherweise aber dank m94,5 ein unwiderstehliches ausgehangebot für den abend: die schon erwähnten ohrbooten, die ja schon im spreeblick ganz ausführlich promtotet wurden, im orangehouse. etwas spät und hektisch dort eingetroffen und großes glück gehabt noch früh genug dran zu sein, um den äußerst sympathischen und talentierten ricoloop als ein-mann-vorband auf der bühne bestaunen zu dürfen. die ohrbooten konnten sich dann auf ein schon komplett partybereites publikum freuen, dementsprechend ging es gleich von anfang richtig gut ab auf dem konzert. nach dem konzert um zwei cds (wobei ich sagen muss: auf cd kommt das nicht halb so gut, da sind die ohrbooten dann auch "nur" noch 'ne deutsche reggaeband... wenn auch keine schlechte) und einige sticker reicher wieder heim.
mittwoch: gedächtnislücke. aller wahrscheinlichkeit tagsüber unterwegs und abends daheim. hehe.
donnerstag schulung für die systems. um 7.45 uhr. brutalstmöglich oder so. dann ein bisschen durch die riem arcaden geschlendert (wie naheliegend), zum mozart mittagessen, zu saturn mp3-player bewundern (uuuh, dieser eine würfelige ist ja so niedlich... aber es gibt mir zu denken, dass es den jetzt irgendwie auch bei plus gibt. nimmt dem ganzen irgendwie den style-faktor. egal, ich will mir ja eh keinen holen), heim, rumjammern ("määäh, ich bin müde. määäh, meine beine tun weh. määäh, meine schulter tut weh, böse schwere tragetaschen.") und abends essen im poseidon auf der leonrodstr. (viiiiiiiiiiiel zu viel, aber äußerst lecker).
freitag wieder flohmarkt, diesmal beim zenith in freimann. die leute da sind echt so schräg... dafür jede menge alter kram, nur minimal neuware. fein, fein. ich habe ein nähkörbchen gekauft (ja, lacht ruhig). und ein buch. das habe ich gleich wieder verschenkt.
samstag ein letztes mal flohmarkt, wieder in riem, aber diesmal nix gekauft. traurig. abends ins muffatwerk auf das fm4-fest. nach langem schlangestehen an der abendkasse in die viel zu überfüllte halle, schlangestehen zum klamottenabgeben, schlangestehen zum bier (bzw. in meinem fall: wasser) holen, drängeln um einen platz zum stehen zu finden, rumstehen und ständig angedrängelt werden. nix für mich. und das ganze noch für 15,50 euro und mit bands, mit denen ich nicht wirklich was anfangen kann? und das teilweise höchst merkwürdige publikum, bei dem man sich nur fragte, ob die sich möglicherweise verlaufen hatten?! nee, das muss nicht nochmal sein. irgendwie scheint das mit dem fm4-fest und mir eine eher unheilige allianz (beim letzten mal musste ich aufgrund akuter kreislaufschwäche die veranstaltung verfrüht verlassen, was ich höchst traurig fand). dann vielleicht doch mal lieber zum fm4-festival im sommer...
sonntag: erholung.
montag: die systems hat angefangen. sterbenslangweilig. weil kaum besucher kommen, verdiene ich weniger, da ich schon früh heimgeschickt werde von der arbeit. die besucher sind auch nicht glücklich (außer denjenigen, die vollgepackt mit luftballons, fußbällen und tüten mit kram aus der messehalle staksen). abends als trost ins kino mitgenommen worden. wallace & gromit in the curse of the were-rabbit. hat mir sehr gut gefallen, so als alter karnickelfan (ich meine: wie cool sind die viecher denn in dem film?!). sehr charmant animiert, eine witzige story (ich hatte da ja nach den vorschauen große bedenken) und wenig dialoge (hehe): wirklich schön. und mir persönlich hat er definitiv besser gefallen als corpse bride.
dienstag (aka: heute) war schon etwas mehr los auf der messe, was das ganze erträglich macht. ansonsten nach der arbeit das blog mal wieder auf den neuesten stand gebracht...Labels: flimmern, konzert, musik |
schrieb pjat um 18:51 
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| Tuesday, October 18, 2005 |
| ohrbooten |
 ohrbooten Originally uploaded by pjat.
live im orangehouse. das rockt wie sau. Labels: konzert, musik |
schrieb pjat um 22:44 
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| Saturday, September 10, 2005 |
| bericht vom musikalischen wochenende: der samstag |
frisch erholt vom freitag, machten wir uns am samstag auf den weg nach bad homburg.
bad homburg? bad homburg? wo zur hölle ist das? na, ganz einfach: direkt neben oberursel! und was könnte man an einem solch illustren ort wollen? wiederum ganz einfach: an dem wochenende war in bad homburg das laternenfest, quasi ein stadtfest mit... äh... laternen. ehrlich gesagt habe ich keine einzige gesehen (abgesehen von popligen straßenlaternen, die waren aber wohl nicht gemeint damit), das könnte aber auch daran liegen, dass ich von der stadt sowieso nicht viel gesehen habe. das wiederum hat auch einen einfachen grund: schließlich sind wir nicht nach bad homburg gefahren, um laternen anzuschauen (da geh ich doch lieber an sankt martin auffe straße), sondern um loxley beade, mit denen wiederum frau löwenzahn bekannt ist und die in der kulturkiste auftraten, hören und sehen zu können.
im gegensatz zu freitag schafften wir es, einen pünktlichen, wenn auch knappen auftritt am ort des geschehens hinzulegen. zunächst machte es den eindruck, dass frau löwenzahn und ich die einzigen aktiven zuhörer waren, während der eigentlich als dritter aktiver zuhörer mitgeschleppte zu einem fanatischen fotografen mutierte, dem man die diversen kameras kaum wieder aus der hand nehmen konnte. dementsprechend stammen die fotos zwar von meinem fotohandy, ich habe aber nur einen teil davon selber aufgenommen. nach und nach füllte sich der kleine innenhof aber dann noch.
loxley beade waren absolut sympathisch auf der bühne (was nicht zuletzt dem niedlichen akzent des sängers zu verdanken ist), die musik (hörproben ihres psychedelic-rocks mit folkeinschlag auf der website) ausgeklügelt und nie langweilig. alles in allem sehr gelungen und wir hatten auch ohne massenauflauf vor der bühne unseren spaß. für alle, die zeit haben und in der gegend sind: die herren spielen am 16.09. im feez in köln. ich kann leider nicht hin, deshalb hier der aufruf an die münchner veranstalter: holt die band mal hier in die gegend! würde mich sehr freuen!
nach loxley beade spielten dann the amber light. die musik der jungs (hörproben) gefällt mir persönlich sehr gut, erinnerte mich teilweise an dredg oder auch radiohead, wobei ein bisschen der ganz besondere, eigene touch fehlt. dafür war die attitüde der jungspunde unter aller kanone, ich habe noch nie so ein arrogantes möchtegernrockstar-verhalten (inkl. pseudo-gitarrezertrümmern) erlebt, wie es der sänger bei diesem auftritt hingelegt hat. dementsprechend sprang auch kein funke ins publikum über, das mittlerweile zwar stark angewachsen war, sich aber zum allergrößten teil mit auf-bierbänken-vor-der-bühne-rumsitzen begnügte. stimmungsboykott könnte man sagen.
alles in allem ein gelungener tag mit guter musik. hoffentlich bald mal wieder!Labels: musik |
schrieb pjat um 15:12 
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| Wednesday, September 07, 2005 |
| bericht vom musikalischen wochenende: der freitag |
wie ich ja kurz erwähnt hatte, war ich am freitag in essen bei einer veranstaltung mit dem wundervollen namen essen. original.
nachdem frau löwenzahn und ich wegen stundenlanger stylingorgien erst später als geplant aufgebrochen waren (und damit in den feierabendstau gerieten), verpassten wir als allererstes unsere verabredung zu den wohlstandskindern. das war nicht weiter tragisch, da ich nicht behaupten könnte, schon jemals etwas von denen gehört zu haben (soll heißen: keine musik, der name sagte mir schon etwas).
mit einstündiger verspätung trudelten wir also am ort des geschehens ein und wurden, nachdem wir uns erfolgreich an der gruseligen darbietung irgendeiner schlagerschnepfe und einigen gewandeten lotr-fans vorbeibewegt hatten, freundlich und gebührend mit restbier aus der flasche vom herrn korsakov in empfang genommen. die feuerpoi-performance, die frau löwenzahn so am herz lag, verpassten wir natürlich auch. aber wer kann denn auch ahnen, dass die sowas noch im hellen veranstalten?
also stürzten wir uns ins getümmel am kennedyplatz, wobei madsen sang- und klanglos an uns vorbeiging. als nächstes spielten athena, besser bekannt als die türkischen repräsentanten der ska-musik beim eurovision song contest 2004. wobei ich sagen muss: ska wurde eher vernachlässigt von den herren. und gerockt haben die auch nicht wirklich. so lustlos wie die band wirkte auch das publikum (oder war das etwa nur dort, wo wir standen, der fall?). wer als ska-punk-rock-band (unkritische) liebhaber selbiger musikstile nicht zum tanzen bringen kann (nicht einmal mit coverversionen von blitzkrieg bop u.a.), dem muss man das prädikat "musikalisch wertvoll" wohl aberkennen. ich hatte mir jedenfalls mehr erwartet.
danach spielten die sympathischen jungs von kettcar auf. spätestens jetzt hatte sich der komplette platz in ein bierflaschenglasscherbenmassengrab verwandelt, was die mission "entspannt der musik lauschen und sich dabei vielleicht sogar noch etwas zum takt bewegen" extrem erschwerte. jedenfalls war es der stimmung nicht zuträglich, dass man ständig angst haben musste umgeschubst zu werden, denn dabei hätte bestimmt mindestens einer der finger dran glauben müssen. unschöne vorstellung. frau löwenzahn hat beweisfotos vom leeren platz nach ende der veranstaltung gemacht, ich werde sie mal überreden, die hier zur verfügung zu stellen. jedenfalls konnten kettcar, das stimmungstief nicht mehr wirklich auffangen, auch wenn die musik natürlich gut war und die band zumindest ein paar locker(nd)e sprüche vom stapel gelassen hat.
kaum waren die hamburger dann von der bühne, brachen wir also wieder gen heimat auf. alles in allem war essen. original dieses jahr nicht halb so lustig wie frühere veranstaltungen dieser reihe mit kreator bzw. subway to sally in den jeweiligen hauptrollen. egal. für nächstes jahr wurde ich jetzt eh nach bochum bestellt. bochum total - na, ich bin gespannt.
ganz vergessen: fotos zum event!Labels: musik |
schrieb pjat um 22:52 
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| Wednesday, August 24, 2005 |
| mugge! |
| darf jetzt schon die ganze zeit vergnüglichen bis melancholischen klängen aus dem hohen norden lauschen. das freut meine ohren. zu verdanken habe ich diesen wohlfühlzustand unter anderem diesen netten herren, die gerade dänenwoche haben. Labels: dansk, musik |
schrieb pjat um 19:21 
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| Tuesday, August 16, 2005 |
| spaß |
we can make you dance!
hach, die dänen... immer wieder gut, wenn man sowas auf der festplatte ausgräbt! mehr musik für umsonst, aus dänemark und sonstwo, gibt's wie immer beim tonspion.Labels: dansk, musik |
schrieb pjat um 14:03 
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| Wednesday, July 13, 2005 |
| musical wonderland |
kennt ihr das? manchmal scheinen dinge ansteckend zu sein, sie übertragen sich von mensch zu mensch oder von ort zu ort oder von tätigkeit zu tätigkeit und auf einmal sind sie einfach überall. ich spreche jetzt nicht direkt von trends, es sind eher… nunja, zufälle. also das zufällige auftreten bestimmter dinge, das ein weiteres auftreten ähnlicher dinge mit sich bringt. momentan ist das bei mir so: auf einmal scheinen alle menschen in meiner umgebung etwas mit musik zu tun zu haben. und wenn ihr zufällig musiker kennt, dann wisst ihr vielleicht, dass musiker zwangsläufig andere musiker kennenlernen. und alle leute, die neu dazu kommen, sind auch musiker. oder allermindestens musikkenner. oder plattensammler. oder so. und ich als musiknulpe mittendrin, zwischen konzert und bandprobe und fachsimpeleien. ich meine, hey, meine musikalische erfahrung beschränkt sich darauf, dass ich in der schule musikunterricht hatte und ein paar jahre im schulchor war. oh, ich hatte auch mal eine blockflöte. da war ich so ca. 8 jahre alt und habe vermutlich alle lebewesen in meiner näheren umgebung um ihr letztes bisschen verstand gebracht, indem ich konstant und reichlich schräg, aber dafür mit einer vor allem in der lautstärke zum ausdruck gebrachten inbrunst „schneck im haus“ gespielt habe. dementsprechend fehlplaziert komme ich mir in meiner sehr musikalischen umgebung vor. ähnlich ist das übrigens mit meinen derzeitigen lektüren. brauchte ja mal eine auszeit von den herren jakobson und eco, daher wurde nach einem besuch bei meinen eltern spontan auf die damen hammesfahr und von kürthy umgestiegen. Soweit, so peinlich. aber entspannung muss ja auch mal sein. jedenfalls sehe ich mich nun mit einem schlag mit erschreckend vielen beziehungsdramen – mal komisch, mal tragisch – konfrontiert. um das niveau schrittweise anzuheben also umstieg auf hornbys „high fidelity“. und was muss ich feststellen? schon wieder so ein buch! wer mir jetzt einen erzählt, dass es sich doch dabei um ein buch handelt, dass einen 1a-einblick zum thema popkultur im allgemeinen und popmusik respektive plattenfetischismus im speziellen liefert, dem kann ich nur energisch entgegen halten: das ist „freizeichen“ in männlich! nicht mehr, nicht weniger! jedenfalls spricht ja letztlich nichts gegen ein bisschen musikalische nachhilfe auf meine alten tage. so lange sich die beziehungsdramen weiterhin nur in meinen lektüren abspielen… :). Labels: musik |
schrieb pjat um 23:48 
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| Friday, May 27, 2005 |
| aus der ferne |
eigentlich hatte ich ja mit mir selber (selbst?! hendrik, hülf! ;) ) vereinbart, dass ich bis zur fertigstellung meiner magisterarbeit das bloggen auf eis lege. aber jetzt sitze ich gerade hier während der blauen stunde allein im schönen aachen, wo ich mal wieder vorübergehend verweile, und habe nichts besseres zu tun, als mal wieder ein lebenszeichen von mir zu geben.
dass das möglich ist verdankt sich auch nur der tatsache, dass es endlich (!) voran geht mit dem schreiben meiner magisterarbeit. wahrscheinlich bin ich motivierter seitdem ich beschlossen habe, so viele bekloppte filme wie möglich darin unterzubringen :)! dahingehend bin ich auch immer noch offen für vorschläge. und wenn mir jemand ganz viel geld dafür bietet, dass ich seinen namen oder ein wort seiner wahl im text unterbringe, würde ich auch mit mir verhandeln lassen... irgendwo muss das geld ja herkommen, dass ich für diverse fahrten in den norden verbrate.
oh, und übrigens: gestern hat sich eine fledermaus hier ins treppenhaus verflogen. ich habe nicht gekreischt (! wer's noch nicht weiß: ich kreische immer, wenn flatterviecher in meine nähe kommen, also motten und so zeug. dagegen habe nichts gegen fledermäuse, allerdings will ich auch nicht gerne von ihnen angeflogen werden - wobei die wahrscheinlichkeit natürlich auch geringer ist, die sind ja auch nicht so doof wie motten) und das direkt mal als endgültiges zeichen dafür gesehen, dass ich mir dringen den neuen batman anschauen muss.
ansonsten hat der plan, zu rheinkultur zu fahren, gestalt angenommen: netterweise findet das dieses jahr nämlich erst am 02.07. statt, was bedeutet, dass ich grandiose musik u.a. von dredg (yeah!), and you will know us by the trail of dead, moneybrother, tomte und vielen, vielen anderen hören/sehen kann, da ich dann mit meiner magisterarbeit endgültig fertig bin (vielmehr: fertig sein muss - und deshalb werde). ich kann jedenfalls nur jedem ans herz legen, sich diese gelegenheit nicht entgehen zu lassen: umsonst, draußen und gute mucke - was will man mehr.
alsdann, bevor mir meine verbleibenden leser vor langeweile schlafend vom stuhl fallen, breche ich an dieser stelle lieber ab und verbleibe mit dem hinweis, dass in zukunft eh wieder alles besser wird (klar, oder?), eure pjatLabels: magistern, musik |
schrieb pjat um 22:04 
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| Friday, January 14, 2005 |
| lebe glücklich, lebe froh... |
... höre nur noch radio :)!
jaaa, wer hätte das gedacht: so viel toller musik-input in der letzten zeit. und das beste ist: da ich mir eine neue anlage angeschafft hab (die alles kann, außer kochen, wie mein werter mitbewohner so treffend bemerkte), kann ich endlich wieder m94,5 hören! nie wieder radio gong! nie wieder schnappi & co.!
es könnte so schön sein. wunderschön. wenn nicht... ja, wenn da nicht noch die arbeit wäre. ehrlich, der mensch, der das großraumbüro erfunden hat, gehört gesteinigt. jetzt darf ich mir wegen diesem idioten stundenlang schlecht nachgesungene schnappi-versionen von höchst albernen kollegen anhören, während ich am regal stehe und akten einsortiere. als ob die tätigkeit an sich nicht schon schlimm genug wäre.
als informationsumschlagsplatz ist so ein großraumbüro wiederum ganz brauchbar. so habe ich bereits heute vormittag erfahren, dass "mosi" tot ist. ganz ohne nachrichten, egal ob zeitung, internet oder radio. wesentlich mehr interessiert mich die geschichte aber deshalb auch nicht...Labels: musik |
schrieb pjat um 18:52 
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| Saturday, October 09, 2004 |
| heute: musik |
oh, wunder: pjat postet an einem samstag. das ist allein der tatsache zu verdanken, dass ich in einem internetcafé am hauptbahnhof sitze, in welchen ich gleich gehen muss, um herauszufinden, ob in nächster zeit noch irgendwelche nachtzugtickets zu sparnightpreisen erhältlich sind. dazu nur eins: es ist nicht immer einfach, freunde im ausland zu haben... ;)
so, jetzt zum eigentlichen thema für heute.
es ist nämlich mal wieder so weit: ich bekomm meinen lieblingssender m94,5 nicht mehr rein. es hat gerauscht, ich hab am rädchen gedreht und aus war es.
die hölle, denn das bedeutet, dass ich jetzt den üblichen massen-radio-brei anhören "muss". ja, mir ist durchaus bewusst, dass ich auch einfach meine cd-sammlung durchhören könnte oder einfach mit ganz viel geduld solange am radio drehen bis ich den sender meiner wünsche wieder empfangen kann. aber: a) meine cds hab ich alle schon totgehört und neues musikfutter lässt auf sich warten und b) geduld habe ich keine.
nicht nur, dass "normale" radiosender müllige musik spielen. das wäre ja noch auszuhalten, manche popsongs finde ja sogar ich gut (omg, ich habe mich geoutet). nein, viel schlimmer sind diese dauerjingles und diese scheißgut gelaunten moderatoren. bäh. echt zum kotzen.
alternativ bleibt noch, musikfernsehen zu betrachten. alles in allem ist es dort auch nicht besser, von einigen lichtblicken mal abgesehen (möchte an dieser stelle fast forward nennen, sowie hell's kitchen).
dennoch habe ich dort das vielleicht bescheuertste video ever gesehen (wenn man mal von dem kram absieht, den die neunziger hervorgebracht haben... grusel). der dazugehörige "künstler" nennt sich eric prydz, das musikstück heißt "call on me". zu sehen ist: eine menge frauen in einem aerobicstudio, dazwischen ein mann. allesamt in "typischer" 80er-fitness-bekleidung. soll heißen: fast nackt. so wie das damals eben war, in den 80ern. aber alle haben stulpen an. das ist wichtig, man könnte sich sonst eine erkältung einfangen.
abgesehen davon sind alle frauen natürlich extrem durchtrainiert und entsprechen den gängigen schönheitsidealen wohl zumindest in bezug auf ihre proportionen. hüstel.
insgesamt kann man sagen: hier liegt ein schönes stück realistischer, um nicht zu sagen: naturalistischer, kunst vor.
wen's interessiert, der möge bitte hier schauen: http://www.ministryofsound.com/music/singles/EricPrydz-CallOnMe. für folgeschäden übernehme ich keine haftung.Labels: musik |
schrieb pjat um 13:42 
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